Darmparasiten

Dunkle Augenschatten, ungutes Allgemeinbefinden, gesundheitliche Störungen und Müdigkeit sind Zeichen.  

Bei Darmparasiten ist meist auch das Allgemeinbefinden geschwächt, so sollen mit Kneipps Hydrotherapie die Eigenkräfte angeregt und die Widerstandskraft gestärkt werden. Dazu eignen sich nebst Kneipps Abhärtungsübungen vor allem die kalten Waschungen.

Teeaufguss mit Wermut, Thymian oder anderen Heilkräutern wie z.B. Estragon, Alant, Fenchel.

Fleischlose und eiweissarme Kneippkost. Sebastian Kneipp empfahl das Trinken von einem Glas Milch mit zerdrücktem Knoblauch. Knoblauch entgiftet und normalisiert die Darmflora. Sie können die Wurmkur auch unterstützen mit geriebener Zwiebel, rohem Sauerkraut und rohen Karotten oder Rüeblisuppe sowie mit Papayatabletten. Die Papayapflanze enthält ein Ferment, das Papain, das die Darmparasiten im Darmbereich ohne Nebenwirkung verdaut.

«Nach meinen Erfahrungen sind zu diesem Zwecke am besten die Kürbiskörner. Ungefähr zwanzig bis fünfundzwanzig Stück gestossene Kürbiskörner, mit Wermuth vermischt, geben einen guten Thee für Wurmleidende. Wenn dieser Thee einige Tage hindurch getrunken wird, so nehmen die Würmer von selbst Reissaus; denn die Bitterkeit können sie nicht ertragen. Sebastian Kneipp

Man zerschneidet eine Zwiebel, setzt sie in einem Quart Wasser an und lässt sie über Nacht stehen. Am Morgen werden die Zwiebeltheilchen ausgepresst und dieses Wasser nüchtern getrunken. Wendet man dieses Mittel drei bis vier Tage an, dann sind die Würmer sicher getödtet und abgetrieben.» Sebastian Kneipp 

Peinliche Sauberkeit allgemein und besonders der Hände und Fingernägel, Bettwäsche.